Sarah Speiser studierte Physical Theatre an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Schauspielerin an verschiedenen Theatern, u. a. am Vorstadttheater Basel („Grosser Bruder“, „Das Affenhaus“, „Das Lehrerzimmer“, aktuell „Merlin oder das wüste Land“). Als Regisseurin inszeniert sie in der freien Szene u. a. am Theater Heilbronn, Altonaer Theater Hamburg und Gostner Hoftheater Nürnberg. Ihre Inszenierung von „How to Date a Feminist“ wurde in der Kategorie Komödie nominiert und nach Hamburg an die Privattheatertage eingeladen. Seit 2017 gehört sie fest zum Regieteam der Gandersheimer Domfestspiele, inszenierte sechs Jahre in Folge die Kinder- und Familienstücke sowie 2024 das Schauspiel „Mord im Orient-Express“ und 2025 „Ein Sommernachtstraum“. Seit 2018 schreibt sie mit Dramaturgin Jennifer Traum eigene Stückfassungen.